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Als in multiplen Branchen agierendes Unternehmen besteht die Herausforderung der PRETTL group darin, nicht nur in jeder einzelnen Branche einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten, sondern diese Aktivitäten in einen Gesamtkontext zu setzen. Durch die Bündelung der Einzelaktivitäten ergeben sich Synergien, die sowohl dem klassischen ökonomischen Sinn entsprechen, als auch solche die zu einem Ausgleich mit sozialen und ökologischen Zielen führen.

Es gilt die Chancen, die beispielsweise in der Produktentwicklung durch Trends wie E-Mobility gegeben sind, aufzugreifen und durch die Stärkung von Kompetenzen wie der Mitarbeiterentwicklung, zu ergänzen.

Es soll kein Flickenteppich entstehen, der sich darauf begrenzt Stärken zu stärken.

Die ökonomische Effizienz ist zu wahren, denn sie bildet die Basis für ganzheitliche  - ökologisch-sozial-ökonomische – Projekte mit Zukunft.

Es geht es darum, Vorreiterpotenziale innerhalb der Gruppe zu lokalisieren, diese zu fördern und von ihnen aus Wachstum zu initiieren, so dass langfristig betrachtet, die Idee des Nachhaltigkeitsgedankens durch das Aufzeigen von Erfolgen, die Gruppe durchflutet.

Durch die Komplexität, die aus der Gruppenstruktur resultiert, liegt derzeit eine Fokussierung einzelner Chancen und Herausforderungen gesplittet am jeweiligen Geschäftsbereich vor.

Im Automotive-Bereich liegt das Hauptaugenmerk darauf, verstärkt Eigenentwicklungen zu fördern mit der Zielsetzung nicht nur den Standort langfristig zu stärken und damit auf sozialer Ebene Arbeitsplätze zu sichern, sondern auch die Innovationskraft auszunutzen, um neue Technologien voranzutreiben. Diese wiederum zielen sowohl auf eine Ressourcenschonung, als auch weitere ökologische Gesichtspunkte ab. Gerade die Entwicklungen der E-Mobilität,  bietet enorme Potenziale, die es zu ergreifen gilt und damit eine Herausforderung, der Prettl sich stellt.

Im Geschäftsbereich energy ist in den vergangenen Jahren bereits ein Umbruch und eine Entwicklung von Trendtechnologien erfolgt. Diese gilt es nun intelligent in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich electronics zu kombinieren, um die Erfolge aus „grünen“ und „bewährten“ Technologien zu maximieren.

Grüne Produkte

Grüne Produkte

Im Bereich Strategic built up konzentriert man sich zukünftig nicht nur auf die Vermarktung von Produkten, die in ihrer Anwendung beim Endkunden auf Nachhaltigkeit abzielen, sondern ist bemüht im gesamten Kommunikationskontext aktiv die Thematik Nachhaltigkeit voranzutreiben. Dies wird auch proaktiv in der Unternehmenskommunikation, sowohl in- als auch extern, sein Spiegelbild finden. Nicht auf die PRETTL Stiftung oder Nachwuchsförderung beschränkt, sondern das Tagesgeschäft involvierend.

 

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